Leistungen im Todesfall

Welche Leistungen entrichtet die PKE, wenn ich sterbe?

Die PKE entrichtet ihre Leistungen in erster Linie an Ehegatten und minderjährige Kinder. Weiter können je nach Situation auch erwachsene Kinder, geschiedene Ehegatten, Lebenspartner und übrige gesetzliche Erben Leistungszahlungen erhalten.

Lebenspartnerschaften sind der PKE zu Lebzeiten mitzuteilen. Details entnehmen Sie bitte dem «Merkblatt Anspruch auf Hinterlassenenleistungen für Lebensgemeinschaft» sowie dem Vorsorgereglement (Artikel 16) der PKE.

Sollten Sie vor der Pensionierung sterben, fliessen Einlagen, die Sie bei der PKE Vorsorgestiftung Energie geleistet haben, an Ihre Hinterbliebenen zurück. Die sogenannte «Rückgewähr» gilt für freiwillige Einkäufe, Rückzahlungen von Vorbezügen für Wohneigentum und Rückzahlungen aus Ehescheidung, die im letzten Vorsorgeverhältnis bei der PKE geleistet worden sind.

Davon abgezogen werden Bezüge zufolge Wohneigentum, Scheidung und Teilpensionierung, welche im letzten Vorsorgeverhältnis erfolgten. Ihre Hinterbliebenen erhalten Ihre Einlagen abzüglich Bezüge inklusive Zinsen als Todesfallkapital zurück. Dies unabhängig davon, ob die PKE Renten an Ihren Ehegatten, Lebenspartner oder die Kinder ausrichtet.

Wer meldet den Todesfall?

Bei Arbeitnehmern erfolgt die Meldung des Todesfalls an die PKE durch den Arbeitgeber. Der Arbeitgeber weiss, welche Formalitäten zu erledigen sind.