Leistungsprimat: Vorsorgeziel lässt sich konsequent ansteuern

Im Leistungsprimat wird die Rente aufgrund des versicherten Einkommens (Bruttolohn minus Koordinationsbetrag) im Voraus berechnet.

Der Vorteil des Leistungsprimats ist, dass die versicherte Altersrente bis zum Zeitpunkt der Pensionierung mit dem versicherten Einkommen mitwächst. Die versicherte Person kennt ihre Altersleistung, auch wenn sie erst in vielen Jahren fällig wird. Ein Vorsorgeziel mit Leistungen aus der AHV und der beruflichen Vorsorge lässt sich konsequent ansteuern.

Der Beitrag für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen beträgt 25% des versicherten Einkommens. Bis Alter 25 ist lediglich ein Risikobeitrag von 2% zu entrichten. Der Arbeitgeber leistet mindestens 60% der Grund- und Risikobeiträge.

Bei Lohnerhöhungen wird ein Zusatzbeitrag zur Finanzierung der höheren versicherten Leistungen fällig. Die versicherte Altersleistung wächst bis zum Zeitpunkt der Pensionierung mit dem Einkommen mit.

Optionen für Ihr Unternehmen
Legen Sie das Rentenziel für Ihre Mitarbeitenden fest. AHV und Pensionskasse zusammen ergeben bei einer Pensionierung mit 65 Jahren ein Renteneinkommen von rund 70%, 72% oder 74% des letzten Erwerbseinkommens.

Die Leistungen der PKE liegen über dem gesetzlichen Minimum. Die Versicherungspläne im Leistungsprimat im Überblick.

Möchten Sie mehr für Ihre Mitarbeitenden?
Sie möchten Ihre Mitarbeitenden zusätzlich versichern? Auch dafür haben wir Lösungen für Sie bereit.

  • Zusatzpläne: Wenn Sie Schichtzulagen, Gratifikationen, Erfolgsbeteiligungen und andere variable Lohnteile ebenfalls versichern möchten.
  • «Sparen 60»: Ihre Mitarbeitenden sparen für ihre Frühpensionierung.
  • Zusätzliche Beiträge: Ihre Mitarbeitenden können freiwillig zu den ordentlichen Pensionskassenbeiträgen 2% zusätzlich für ihre Altersvorsorge ansparen.